Aktuelles

Dietramzell, 08.01.2021

Liebe Eltern unserer Schulfamilie,

aus der Pressemitteilung unseres Kultusministers ging deutlich hervor, dass es bis zum 29. Januar 2021 keinen Präsenzunterricht an allen Schularten geben wird. Es wird auf einen verpflichtenden Distanzunterricht umgestellt.

Uns ist bewusst, dass diese Umstellung zum wiederholten Male eine Umstrukturierung Ihres Familien- und Arbeitslebens zur Folge hat.

Falls es Ihnen nicht möglich ist, Ihr Kind selbst zu betreuen, bieten wir von der 1. bis zur 6. Klasse eine Notbetreuung an. Im Sinne des Infektionsschutzes ist es erfreulich, dass Sie die Betreuung weitgehend zu Hause organisieren konnten. Die Kinder, die bis zum Freitag, den 08.01.2021, angemeldet waren, werden am Montag, den 11.01.2021, in der Aula von der betreuenden Lehrkraft abgeholt. Schulschluss in der Notbetreuung ist während der Phase der Distanzbeschulung um 12:35 Uhr.

Zudem entfallen in diesem Schuljahr die Faschingsferien, die vom 15. bis 19.02.2021 angesetzt waren.

In Folge dieser Maßnahmen werden sich alle Abschlussprüfungen und die Termine für Zwischen- und Übertrittszeugnisse nach hinten verschieben. Der Probeunterricht an weiterführenden Schulen wird der veränderten Ausgangssituation angepasst werden.

Uns ist es ein großes Anliegen, auch im Distanzunterricht einen möglichst guten Kontakt zu unseren Schülerinnen und Schülern aufrecht zu erhalten.

Dank unserer Gemeinde steht uns hierzu MS TEAMS zur Verfügung, mit dem wir den Tag in Klassenkonferenzen beginnen und beenden können. Auch Unterricht kann so online stattfinden. Leistungsnachweise in Form eines Portfolio oder auch einer mündlichen Abfrage sind möglich.
Ihre Klassleitung wird Ihnen zeitnah mitteilen, wie der geforderte Distanzunterricht in der Klasse Ihre Kindes umgesetzt wird.
Sollte es Ihrem Kind nicht möglich sein, am Online-Unterricht teilzunehmen, setzen Sie sich bitte mit der Schule im Verbindung. Auch im Krankheitsfall muss Ihr Kind wie gewohnt entschuldigt werden.

Rückblickend auf den ersten Lockdown im März sind wir sehr zuversichtlich, dass wir gemeinsam auch die nächsten Wochen bewältigen werden. Bei Problemen nehmen Sie bitte Kontakt mit den Lehrkräften oder der Schulleitung auf.

Abschließend bleibt zu hoffen, dass die getroffenen Maßnahmen ihre Wirkung zeigen und eine Rückkehr zum normalen Schulleben möglichst bald realisierbar sein wird.

Bitte bleiben Sie gesund!

Mit freundlichen Grüßen

gez. Susanne Falkenhahn, Rektorin               gez. Alexandra Greiter, Konrektorin

Dietramzell, 07.01.2021

Liebe Eltern,

von Seiten aller Lehrkräfte und der Schulleitung wünschen wir Ihnen und Ihrer Familie einen guten Start in das neue Jahr. Wir hoffen, Sie konnten die Feiertage genießen.
Mit nach wie vor hohen Inzidenzwerten müssen wir uns alle den neuerlichen Herausforderungen stellen. Es bleiben viele Beschränkungen und Kontakte werden weiter eingeschränkt. Dies betrifft natürlich auch die Schule.

Im Moment stellen wir uns auf Distanzunterricht ein. Es ist uns erst nach den heute zu erwartenden Vorgaben aus dem Kultusministerium möglich, Informationen an Sie weitergeben. Bitte informieren Sie sich auf unserer Homepage (schule-dietramszell.de) über die konkrete Umsetzung an unserer Schule.

Für unsere Vorbereitungen ist es jedoch wichtig zu wissen, ob Bedarf an Notbetreuung besteht.
Bitte informieren Sie uns bis Freitag 12:00 Uhr, ob Sie Ihr Kind in die Notbetreuung an der Schule schicken müssen.
Dies können Sie per E-Mail (sekretariat@schule-dietramszell.de) oder auch gerne per Telefon (08027 9201) melden.
Wir gehen davon aus, dass die Busse im ÖPNV nach Fahrplan fahren, unsere Schulbusse der Firma Matheis und Sittenauer werden nicht eingesetzt.

Sollten noch Leihgeräte benötigt werden, bitten wir Sie mit der Schule in Kontakt zu treten.

Wir möchten uns bei Ihnen für die großartige Unterstützung im letzten Kalenderjahr bedanken und sind uns sicher, dass wir gemeinsam auch die erneute Herausforderung meistern werden.

Bitte bleiben Sie gesund.
Mit freundlichen Grüßen
gez. S. Falkenhahn, Rektorin                      gez. A. Greiter, Konrektorin

15.12.2020

Liebe Eltern,

ab morgen, Mittwoch, befinden wir uns alle im „Distanzlernen“. Ihre Kinder sind mit ausreichend Material ausgestattet, um selbstständig üben und wiederholen zu können.
Wir nutzen die Gelegenheit um mit TEAMS eine morgendliche Begrüßungsrunde und eine Abschlussbesprechung einzuüben. Sollte ein technisches Problem auftreten, so zögern Sie nicht, die Schule über Mail zu kontaktieren.
Ich bedanke mich für die großartige Unterstützung, die Sie Ihren Kindern und den Lehrkräften zu teil werden lassen. Wir alle hoffen auf eine Entspannung der Infektionslage und damit auf die Möglichkeit des Präsenzunterrichts im neuen Jahr.
Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien auch im Namen meiner Kolleginnen und Kollegen ein wunderbares Weihnachtsfest und einen gesunden Start in das neue Jahr.
Hier können Sie die aktuellen Schreiben des Kultusministeriums einsehen:

gez. S. Falkenhahn, Rektorin

08.12.2020

LIebe Eltern,
die 8. Klasse muss nun vorerst bis Weihnachten in den Wechselunterricht.
Genauere Infomationen entnehmen Sie bitte dem Schreiben, das Sie per Mail erhalten haben. Ihr Kind hat auch eien Kopie erhalten.

Hier können Sie das Informationsschreiben des Ministeriums für Unterricht und Kultus einsehen:

30.11.2020

Liebe Eltern,
die Staatsregierung hat entschieden, dass am 21. und am 22. Dezember 2020 kein Unterricht mehr stattfindet. Der letzte Unterrichtstag vor den Weihnachtsferien 2020 ist somit bereits am Freitag, den18. Dezember.
Die Schülerinnen und Schüler sollen in diesen Tagen weniger Kontakte zu Mitmenschen haben als sonst. So kann das Risiko einer Corona-Infektion vor Weihnachten gesenkt werden –Sie und Ihre Familien sollen das Weihnachtsfest möglichst sicher feiern können.
Das Informationsschreiben der Regierung können Sie hier einsehen:
http://schule-dietramszell.de/wp-content/uploads/2020/11/2020_11_27__Informationsblatt_Eltern-2.pdf
Sobald die entsprechenden Formulare für die Anmeldung zur Notbetreuung bereitgestellt werden, werden wir sie auf der Homepage einstellen.
Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie eine „staade Zeit“.
Bitte bleiben Sie gesund.
gez. S. Falkenhahn, Rin

Liebe Eltern,
ich möchte mich an dieser Stelle für eine gute Kommunikation und Kooperation bedanken. Ein bestmöglicher Austausch von Informationen ist die Grundlage für optimale Planungssicherheit.
Bitte senden Sie uns weiterhin die Bescheide über Quarantäne Ihres Kindes, die Sie vom Gesundheitsamt erhalten, per Mail an sekretariat@schule-dietramszell.de. So können die Klassleiter Präsenz- und Distanzunterricht gut planen.

gez. S. Falkenhahn, Rin

16.11.2020

Liebe Eltern,

wenn nun Kinder erkranken, ist es wichtig zu wissen, welche Vorschriften beachtet werden müssen.
Sie können hier die aktuellen Schreiben aus dem Kultusministerium einsehen:
Aktuelles zum Schutz vor dem Corona-Virus M an Eltern
2020_11_15_Merkblatt_Umgang mit Erkältungssymptomen

Wir freuen uns, dass die Testergebnisse der beiden Schüler aus der Klasse 2a und 4b negativ sind und die beiden Klassen weiterhin im Präsenzunterricht beschult werden können.

gez. S. Falkenhahn, Rin

Liebe Eltern,
bitte beachten Sie das aktuelle Schreiben des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus vom 06.11.2020


Umgang mit Krankheits- und Erkältungssymptomen
bei Kindern und Jugendlichen in Schulen
– Informationen für Eltern und Erziehungsberechtigte –
Stand: 06.11.2020

Wann muss mein Kind auf jeden Fall zuhause bleiben?
Kranken Schülerinnen und Schülern mit akuten, grippeähnlichen Krankheitssymptomen wie
– Fieber
– Husten
– Hals- oder Ohrenschmerzen
– starke Bauchschmerzen
– Erbrechen oder Durchfall
ist der Schulbesuch nicht erlaubt.
Falls Ihr Kind eine/n Arzt/Ärztin benötigt, so nehmen Sie bitte Kontakt auf. Ihr/e Arzt/Ärztin entscheidet, ob ein Covid-19-Test nötig ist und bespricht mit Ihnen das weitere Vorgehen bis zum erneuten Schulbesuch.
Ein Schulbesuch ist erst wieder möglich, wenn
– die Schülerin bzw. der Schüler 24 Stunden keine Krankheitssymptome mehr zeigt (bis auf leichten Schnupfen und gelegentlichen Husten),
– die Schülerin bzw. der Schüler 24 Stunden fieberfrei war,
– zusätzlich ein entsprechendes ärztliches Attest oder ein negativer Covid-19-Test vorliegt (Entscheidung über Erforderlichkeit trifft Arzt).


Darf mein Kind mit leichten, neu aufgetretenen und nicht fortschreitenden Erkältungssymptomen (Schnupfen ohne Fieber, gelegentlicher Husten) in die Schule gehen?
– Für Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 1 bis 4 ist der Schulbesuch mit leichten Erkältungssymptomen erlaubt.
– Für Schülerinnen und Schüler ab der Jahrgangsstufe 5 gilt:
o An dem Tag, an dem die Symptome aufgetreten sind, ist der Schulbesuch nicht erlaubt.
o Der Schulbesuch ist erst wieder möglich, wenn nach mindestens 24 Stunden nach Auftreten der Symptome kein Fieber entwickelt wurde.
o Zusätzlich ist ein entsprechendes ärztliches Attest oder ein negativer Covid-19-Test erforderlich (Entscheidung über Erforderlichkeit trifft Arzt).

30.10.2020

Liebe Eltern,

Sie haben in den letzten Tagen über die Klassleitung Ihres Kindes eine Information über die Organisation eines möglichen Wechselunterrichts erhalten. Doch dies ist nur eine vorsichtige Vorausplanung.
Im Moment kann auch nach den Ferien der Unterricht täglich nach Stundenplan stattfinden. Wir verzichten jedoch auf den Sportunterricht solange die Schülerinnen und Schüler Masken tragen müssen.

Ich bitte Sie dennoch am Ende der Ferien die Homepage zu besuchen, da eventuelle Änderungen aufgrund der aktuellen Infektionslage hier veröffentlicht werden.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien eine schöen, erholsame Woche.
Bleiben Sie gesund.

gez. S. Falkenhahn, Rin

26.10.20

Maskenpflicht Grundschule

Liebe Eltern,

wie Sie sicher der Presse entnehmen konnten, liegt der Landkreis Bad Tölz/Wolfratshausen im roten Bereich, also in Stufe 3.
Wir wurden am Sonntag von Seiten des Schulamtes informiert, dass aufgrund der Infektionszahlen die Maskenpflicht auch für Grundschüler angeordnet wurde. Das Schulamt unterliegt den Weisungen des Gesundheitsamtes, welches wiederum die Vorschriften weitergibt, die von der Regierung ausgegeben werden.

Die Schüler, die unterrichtenden Lehrkräfte und auch Sie als Familie bestmöglich zu schützen, hat äußerste Priorität.

Ebenso tun wir alles dafür, den Präsenzunterricht aufrechterhalten zu können.

Unsere Schüler meistern schon seit Wochen den Umgang mit der Mund-Nasen-Bedeckung hervorragend, wir werden auch die Woche vor den Ferien gut bewerkstelligen.

Es bleibt zu hoffen, dass das verantwortungsvolle Verhalten eines jeden dazu führt, dass die Infektionszahlen zurückgehen und damit auch die Vorschriften Erleichterung im Schulalltag ermöglichen.

gez. S. Falkenhahn, Rin

22.10.2020

Liebe Eltern,

seit dem 2. Schulhalbjahr 2019/20 stehen Sie persönlich aber auch die gesamte Schulfamilie durch die COVID-19-Pandemie vor ganz neuen und besonderen Herausforderungen.
In den ersten Wochen ist uns gemeinsam ein guter Start gelungen, die notwendigen Vorschriften werden beachtet und das Bewusstsein, sich selbst zu schützen, ist ein ständiger Begleiter für jeden.

Aufgrund der aktuellen Infektionslage gilt nun in Bayern die sogenannte „Corona-Ampel“:
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Von Seiten des Kultusministeriums gibt es folgende Vorschriften für die Schulen:
Signalwert „Inzidenz ab 35“ (= Stufe 2):
Bei einer Überschreitung des Signalwerts „Inzidenz ab 35“ (= Stufe 2) besteht gemäß § 25a Abs. 1 der 7. BayIfSMV nun automatisch Maskenpflicht für Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte auch am Platz in weiterführenden Schulen ab Jahrgangsstufe 5.

Ein Verzicht auf die MNB bei Einhaltung des Mindestabstands (wie in den bisherigen Regelungen für Stufe 2 vorgesehen) ist künftig nur noch dann möglich, wenn das Gesundheitsamt dies im Einzelfall so entscheidet.

Die Befreiungsmöglichkeiten nach § 18 Abs. 2 Satz 2 Nr. 1 Buchst. b (zwingende pädagogisch-didaktische bzw. schulorganisatorische Gründe)  bleiben jedoch unberührt.

Schwellenwert „Inzidenz ab 50“ (= Stufe 3)
Bei einer Überschreitung des Schwellenwertes „Inzidenz ab 50“ (= Stufe 3) besteht gemäß § 25a Abs. 2 der 7. BayIfSMV ebenfalls automatisch Maskenpflicht auch am Platz in allen Jahrgangsstufen aller Schulen; auch hier gelten die bisherigen Befreiungsmöglichkeiten nach § 18 Abs. 2 Satz 2 Nr. 1 Buchst. b und Nr. 3 der 7. BayIfSMV.

Im Übrigen verbleibt es bei den Regelungen im Rahmenhygieneplan Schulen vom 02.10.2020:
Jeder Landkreis muss weiterhin über die Geltung der übrigen Maßnahmen des Stufenkonzepts entscheiden, insbesondere über eine etwaige Wiedereinführung des Mindestabstands in Stufe 3, was in aller Regel zu einem Wechsel von Präsenz- und Distanzunterricht mit geteilten Gruppen führt.

Da der Landkreis Bad Tölz/Wolfratshausen im Moment auf Stufe 2 steht und damit Maskenpflicht ab Klasse 5 gilt, entfällt bis auf weiteres der Differenzierte Sportunterricht am Nachmittag.

Sollte es soweit kommen, dass geteilter Unterricht in Gruppen angeordnet wird, gibt es einen besonderen Stundenplan. Besonderes Augenmerk gilt hierbei den 1.; 4.; 5. und 9. Klassen. Details dazu erhalten Sie baldmöglichst per E-Mail durch die Klassleitung, damit auch Sie vorausschauend planen können.

Es ist uns bewusst, dass diese erneute Herausforderung, das Zusammenspiel von Familie, Schule und Beruf unter besonderen Bedingungen zu gestalten, ein hohes Maß an Organisation erfordert. Aktuelle Informationen geben wir daher möglichst zeitnah an Sie weiter. Für Rückfragen stehen sowohl Schulleitung als auch Kollegium zur Verfügung, am besten erreichen Sie uns per Mail. 

Wir alle hoffen, dass die Infektionszahlen zurückgehen und der gewohnte Schulbetrieb aufrecht erhalten werden kann.
Bitte bleiben Sie gesund!

gez. S. Falkenhahn, Rin

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern,

am Dienstag, den 15.09.20 erreichte uns die Information aus dem Gesundheitsamt, dass ein Kind positiv getestet worden ist und nun die Eltern der Schülerinnen und Schüler der betroffenen Klasse von Mitarbeitern des Gesundheitsamtes angerufen werden. Für diese Klasse gilt nun eine Quarantäne von 14 Tagen seit dem letzten Kontakt. Sie wird von der Klassleitung „auf Distanz“ beschult.

Ich möchte nachfolgend das Informationsschreiben des Gesundheitsamtes zur Verfügung stellen, damit die Vorgehensweise nachvollzogen werden kann:

Sehr geehrte Schulleiter/innen, Lehrer/innen und Eltern

Auch im neuen Schuljahr wird es immer wieder Corona-positive Schüler geben. Verständlicherweise ist die Aufregung in solche Situationen immer groß.

Damit alle Beteiligten in einem solchen Fall wissen, was zu tun ist und wie wir vom Gesundheitsamt Bad Tölz – Wolfratshausen vorgehen,  haben wir die wichtigsten Fakten zu Corona-Fällen und Kontaktpersonen zusammengefasst. Im besten Fall weiß dann jeder, was in den jeweiligen Situationen zu tun ist und fühlt sich im Umgang mit dem Thema „Corona“ in Schulen sicherer.

 

Antworten zum Umgang mit positiv getesteten Personen

  1. Wenn ein Kind positiv auf Corona getestet wird, bekommt das Gesundheitsamt die automatische Mitteilung des Labors. Daraufhin rufen wir beim Hausarzt an, erfragen die Telefonnummer der Person und rufen an. Wir ermitteln dann insbesondere den infektiösen Zeitraum, das heißt also den Zeitraum, während dem ein Kind andere Menschen anstecken konnte.
  2. Wenn ein Kind während der ansteckenden Zeit in der Schule war, muss die gesamte Klasse für 14 Tage in Quarantäne. Das hat das Kultusministerium so beschlossen und umfasst daher auch diejenigen Kinder, die zwar in derselben Klasse mit einem Positiven sind, aber keinen direkten Kontakt zu demjenigen hatten.
  3. Die Lehrer hingegen unterliegen den „normalen“ Regeln des Gesundheitsministeriums. Das heißt, bei den Lehrern wird wie bei allen anderen Fällen außerhalb von Schulklassen ermittelt, ob sie mit dem positiven Kind intensiven Kontakt hatten (z.B. ohne Mundschutz in einem kleinen Raum zum Gespräch über 15min). Wenn der Lehrer die Hygienevorschriften eingehalten hat, ist er keine Kontaktperson Grad 1 und muss daher nicht in Quarantäne. Zur Sicherheit werden natürlich alle Lehrer getestet.
  4. Alle Kinder, die mit einem positiven Kind in der Klasse waren, werden noch am selben Tag angerufen. Den Eltern wird mitgeteilt, wie lange das Kind in Quarantäne bleiben muss und wann der Abstrich für ihr Kind stattfindet. Diese Kinder gelten also als Kontaktperson Grad 1.

Umgang mit Kontaktpersonen

  1. Wer Kontakt mit einem Kind hatte, das als Kontaktperson Grad 1 in Quarantäne geschickt wurde, muss selber nicht in Quarantäne. Das heißt die Eltern und Geschwisterkinder von Kontaktpersonen gehen, wenn sie keine Symptome haben, ganz normal weiter zu Arbeit und Schule. Erst dann, wenn die Kontaktperson Grad 1 positiv getestet wird, muss ermittelt werden, mit wem dieses Kind Kontakt hatte. Dann wird der Kreis an Kontaktpersonen Grad 1 erweitert und es müssen wiederum neue Kinder bzw. Eltern unter Quarantäne gestellt und getestet werden.
  2. Wenn Ihr Kind in dieselbe Klasse geht wie das Geschwisterkind eines positiv getesteten Kindes, hatte Ihr Kind demnach nur Kontakt zu einer Kontaktperson. Somit muss keine Quarantäne eingehalten werden und auch kein Test gemacht werden. Sollte sich bei der Testung des Geschwisterkindes ergeben, dass es auch positiv ist, werden wieder sofort alle Kinder dieser Klasse informiert und in Quarantäne geschickt.
  3. Da es immer eine Zeit lang dauert, bis sich ein Kind angesteckt hat und bis es wiederum andere Kinder ansteckt, ist es sehr unwahrscheinlich, dass in der Zeit, bis das Testergebnis der Kontaktperson Grad 1 da ist, sich das Virus unter den restlichen Kindern weiterverbreitet. In unserem Landkreis gab es bisher keine Infektionsketten innerhalb von Schulen, also keinen Schüler, der in der Schulzeit seine Klassenkameraden angesteckt hat.
  4. Immer wieder ärgern sich Eltern, wenn sie Kinder in einer Schule haben, in der ein Kind positiv getestet wurde und sie nicht kontaktiert werden. Das liegt daran, dass wir zuerst alle Kinder bzw. Eltern anrufen, die für den aktuellen Fall relevant sind und Priorität haben, also direkte Kontaktpersonen. Alle anderen werden anschließend über einen Elternbrief und eine Pressemitteilung informiert. Wer nicht angerufen wurde, dessen Kind befindet sich nicht in der betroffenen Klasse und muss sich daher an keine Maßnahmen halten. Die nicht betroffenen Kinder müssen auch nicht getestet werden.

 

Wichtige Informationen zum Schulbeginn aus dem Kultusministerium

  1. „Maskenpflicht“
    In den ersten beiden Unterrichtswochen des neuen Schuljahres (d. h. vom 07. September bis einschließlich 18. September 2020) gilt eine Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung für alle auf dem Schulgelände befindlichen Personen – auch im Unterricht.
    Ausgenommen sind Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte der Jahrgangsstufen 1 bis 4. Diese können im Klassenzimmer die Maske am Sitzplatz abnehmen.
    Eine Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung gilt auf dem gesamten Schulgelände.
    Ziel ist es, das Infektionsrisiko durch Reiserückkehrerinnen und –rückkehrer so weit wie möglich zu minimieren.
    Auch danach gilt auf dem Schulgelände eine allgemeine Maskenpflicht.
    Ob auch im Klassenzimmer weiterhin eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden muss, richtet sich nach dem jeweiligen Infektionsgeschehen.
    Für Schülerinnen und Schüler mit Behinderung oder spezifischem sonderpädagogischem Förderbedarf bestehen ggf. besondere Regelungen.

  2. Hygiene
    Die wichtigsten und effektivsten Maßnahmen zum Schutz vor einer Ansteckung mit SARS-CoV-2 sind
    o eine gute Händehygiene (Händewaschen mit Seife für 20 – 30 Sekunden),
    o das Einhalten von Husten- und Niesetikette (Husten oder Niesen in die Armbeuge oder in ein Taschentuch) und dazu
    o das Abstandhalten (mindestens 1,5 m)
    0 das Tragen eines Nasen-Mund-Schutzes

  3. Wenn mein Kind krank wird…
    An Grundschulen ist ein Schulbesuch bei leichten Erkältungssymptomen ohne Fieber vertretbar, da Kinder im Grundschulalter wissenschaftlichen Studien zufolge eine geringe Rolle im Infektionsgeschehen spielen.

    An weiterführenden Schulen ist ein Schulbesuch möglich, wenn sich die Symptome 24 Stunden nach ihrem Auftreten nicht verschlimmert haben und insbesondere kein Fieber hinzugekommen ist.

    Zu beachten ist, dass Kinder und Jugendliche mit unklaren Krankheitssymptomen in jedem Fall zunächst zuhause bleiben und gegebenenfalls einen Arzt aufsuchen sollten.
    Kranke Schüler in reduziertem Allgemeinzustand mit Fieber, Husten, Hals- oder Ohrenschmerzen , starken Bauch-schmerzen, Erbrechen oder Durchfall dürfen nicht in die Schule kommen .

    Die Wiederzulassung zum Schulbesuch nach einer Erkrankung ist in erst wieder möglich, sofern die Schüler mindestens 24 Stunden symptomfrei (bis auf leichten Schnupfen und gelegentlichen Husten) sind. In der Regel ist keine Testung auf SarsCoV 2 erforderlich. Im Zweifelsfall entscheidet der Hausarzt bzw. Kinderarzt über eine Testung.
    Der fieberfreie Zeitraum soll 36 Stunden betragen.