Aus dem Schulleben

Das geheimnisvolle Tor wurde geöffnet     

Ende des letzten Schuljahres durften die beiden jetzigen 2.Klasse ihre Pause am Hang unter der Gemeinde verbringen. Dabei erregte das verschlossene, hölzerne Tor im Hang unser Interesse. Was sich wohl dahinter verbergen mochte?

Geschichten über Feen, Elfen, Monster, Fledermäuse und Drachen wurden in den Klassen geschrieben und in einem Buch zusammengefasst.

Am 10. Dezember war es dann so weit. Herr Andorfer nahm sich Zeit, um mit beiden Klassen die Kellergewölbe zu erkunden.

Jetzt wissen wir, wie es hinter dem geheimnisvollen Tor aussieht und können unsere Verwandten befragen, ob sie uns noch andere spannende Geschichten darüber berichten können.

Wir bedanken uns herzlich für die Führungen!   

Alexandra Greiter im Namen der 2a und 2b

 


3a und 3b und 4000 Kastanien

Wie kann man sich die Zahl Tausend am besten vorstellen?

Indem man so viele Kastanien sammelt und sie dann zählt:

Die Klassen 3a und 3b haben gemeinsam über 4000 Kastanien gesammelt.
Diese wurden dann als Futter für das Damwild bei der Firma Suttner nach Untermühltal gebracht!

       

Herr Suttner erklärte Interessantes über die Hirsche und zeigte die Geweihe.
Sehr beeindruckend alles!

Vielen Dank, Herr Suttner, dass Sie beide sich Zeit genommen haben für uns!

   

 

 

 

Die 3. Klassen unterwegs im D‘zeller Wald

Mit dem Förster waren die Klasse 3b am 6. Oktober und die Klasse 3a am 9. Oktober auf Entdeckungsreise im Dietramszeller Wald.       

Herr Melf erklärte nicht nur heimische Baumarten, sondern zeigte den Kindern auch exotische Bäume,  wie eine hundert Jahre alte Douglasie.

Das Beste aber waren die eigenen Kunstwerke am Waldboden:

 

 

Mit einem Gottesdienst sind wir auch heuer in das neue Schuljahr gestartet. Gott geht mit uns und wie Abraham, so dürfen auch wir darauf vertrauen, dass er uns beschützt. Die Sterne, die Abraham am Himmel sieht, sollen, so Diakon Hermann Vollmer, auch für uns ein Zeichen sein. Jeder kann in seinem Leben für andere leuchten.
Gegenseitig auf einander achtgeben einander unterstützen und beistehen – ein Stern für andere sein.